Häufig ist es eines der folgenden Anliegen, das den Anlass zum Besuch unserer Beratungsstelle gibt:

Mein Sohn nimmt Drogen...
Mein Mann, meine Frau hat ein Alkoholproblem...
Mein Arzt hat mir geraten, mich mit Ihnen in Verbindung zu setzen...
Ich muss etwas tun, sonst verliere ich meine Arbeitsstelle / meine Familie...
Eine unserer Mitarbeiterinnen ist wiederholt mit einer Fahne aufgefallen...
Ich habe meinen Führerschein verloren...
Was kann man denn ambulant machen...
Wie verhalte ich mich richtig gegenüber...
Wer hilft mir bei der Beantragung einer stationären Therapie...
Ich habe ein Sucht-Problem mit ... und weiß überhaupt nicht, was ich tun soll, kann...
Ich will mit dem Kiffen aufhören, schaff´s aber nicht alleine.
Mein Substitutionsarzt schickt mich...
Ich bin im Zusammenhang mit Drogen straffällig geworden und soll zu Ihnen kommen...
Ich habe eine stationäre Therapie gemacht und möchte meinen Erfolg weiter stabilisieren...
Ist das schon ein (Sucht-)Problem, wenn ich...
Ich ruiniere mich durch mein Spielen an Automaten...
Er sitzt nur noch vor dem Computer!
Wie läuft denn so eine Selbsthilfegruppe...
Ich habe schon einen Anfang gemacht und suche weitere professionelle Unterstützung...

Unsere Angebote sind Einzelgespräche, häufig auch Gespräche gemeinsam mit den Bezugspersonen. Klientinnen und Klienten entscheiden, wer neben ihnen an dem Gespräch teilnimmt. Zahl und Häufigkeit der Gespräche werden gemeinsam vereinbart.

Daneben gibt es spezielle Gruppenangebote. Diese sind zeitlich befristet und nur nach Anmeldung und Vorgespräch zugänglich.

Weitere Informationen über unser Vorgehen und Voraussetzungen einer gelingenden Zusammenarbeit finden Sie hier!