
Einige Fragen zur Selbstklärung
Beschreiben Sie am Anfang einige zentrale Elemente Ihrer aktuellen Lebenssituation und schreiben Sie diese in den Mittelpunkt!
Wie hilft Ihnen z.B. der Konsum von Alkohol oder auch ein anderes Verhalten sich schnelle Abhilfe, Besserung o.ä. zu verschaffen? Was genau verstehen Sie unter Besserung? Ist es ein Gefühl? Sind es bestimmte Gedanken?
Welche unbeabsichtigte Nebenwirkungen oder Folgen hat dieses
Verhalten? Wie haben sich diese Nebenwirkungen im Laufe der Zeit
verändert? Wie sind Sie mit diesen Nebenwirkungen umgegangen?
Aus welcher Perspektive könnte Ihr Sucht-Verhalten (z.B. Trinken, Drogen nehmen, Essen...) sinnvoll erscheinen? Mit welchem Problem müßten Sie sich auseinandersetzen, wenn Sie nicht mehr Ihr Heil darin sehen würden, sich anzupassen? Was stellen Sie sich als grundsätzliche Lösung Ihres Problems oder Ihrer Situation vor? Gegenüber wem oder welchen Umständen nehmen Sie mehr Rücksichten als Sie selbst das eigentlich für gut halten? Wenn ein Wunder geschähe und alles, was Sie mit Ihren aktuellen Problemen im Zusammenhang sehen, wäre verschwunden, woran würden Sie das Wunder erkennen? Woran noch?
Sicher haben Sie eine Idee, wie es idealerweise sein müßte, was könnten Sie tun, um dieser Idee einer Lösung heute einen kleinen Schritt näher zu kommen?
Was sind die unbeabsichtigten Nebenwirkungen Ihres Sucht-Verhaltens? Und wie helfen Ihnen diese einer Lösung näher zu kommen?
Welche zeitlichen Vorstellungen haben Sie bezüglich einer grundsätzlichen Veränderung?